Über Cheetah Racing

Team

Sonja Schneiter 
Team Managerin

Marcel Suri
Fahrer

Stefan Fuhrer 
Chefmechaniker

Stefan Fuhrer und sein Mechaniker Team der Thal Garage Fuhrer sorgen dafür, dass das Motorrad immer in einem Top Zustand ist.


Woher kommt der Name "Cheetah Racing"

Aller Anfang war 2013 in Alcañiz. Ich konnte aus nächster Nähe  die Faszination für Motorradfahren und Geschwindigkeit auf der in der Servicegasse der Rennstrecke Motorland Aragòn  miterleben. Dies ging mir nicht mehr aus dem Kopf.
2015 ging ich das erste Mal mit meinem eigenen Motorrad auf die einzige Rundstrecke der Schweiz in Lignières (NE). Der Spass wurde immer grösser. 2018 fuhr ich das erste Mal mit dem Strassenmotorrad auf der Rennstrecke in Anneau du Rhin. Dies machte soviel Spass, dass ich mich entschied ein Rennmotorrad zu kaufen und weitere Trainings folgten in Dijon und Cremona.

Nach einem Ferienaufenthalt 2016 in Namibia war ich begeistert von den Geparden (Cheetahs). Cheetahs sind elegante Raubkatzen und die schnellsten Landtiere der Welt. Sie erreichen beim Jagen eine Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h.
Die Erlebnisse mit Cheetahs und auf der Motorrad-Rennstrecke kombinierte ich und daraus entstand nach Saisonende 2018
Cheetah Racing.

Motivation

Mit dem Motorrad unterwegs... "Blitz" ... ein paar Wochen später die Rechnung im Briefkasten - wenn alles glimpflich abläuft. Der Gesetzeshüter hinter einem Busch und kurz keine Aufmerksamkeit auf den Tacho oder doch eine rot/weiss runde Signalisation mit einer schwarzen Zahl verpasst? Keine Gefahr, nichts. Was soll das, Sicherheit? Und dies noch bei einem Toleranzabzug von 3 km/h, da mit modernsten Messmitteln gemessen wurde. Geht es bei Geschwindigkeitskontrollen pirmär darum die Staatskassen zu füllen und die Budgets zu erreichen? Auf jedenfall sind Bussgelder in der Schweiz das Mehrfache höher als in den umliegenden Ländern (Quelle; siehe Bussenvergleich). Das Positive dabei ist die Entlastung der Steuergelder.
Für unsere Wahrnehmung der Aussenwelt ist vorallem der Sehsinn gefordert. Über das visuelle Sinnesorgan nehmen wir Helligkeit, Farben, Kontrast, Formen und Gestalt, Bewegung und Räumlichkeit war. Auslöser für den Verarbeitungsprozess ist ein Reiz. Die Signalisation ist manchmal so platziert, dass kaum ein Reiz augelöst wird (genau dort werden gemäss meiner Wahrnehmung Kontrollen gemacht). Und vergesst nicht, häufig auf den Tacho zu schauen (lenkt leider ab)! Zugleich gibt es immer wie mehr von diesen Geschwindigkeitstafeln. Schon bald ist jede Kurve beschränkt. Durch die vielen Vorschriften werden wir immer wie mehr bevormundet und brauchen immer wie weniger Selbstverantwortung zu übernehmen (viele Entscheidungen werden abgenommen). 
Genau dazu sind Motorrad Trainingsfahrten auf Rennstrecken. Es geht darum sein eigenes Fahrkönnen richtig einzuschätzen, für sich selbst verantwortlich zu sein und damit auch andere zu schützen (Selbstverantwortung und Respekt). Da es keine Geschwindigkeitskontrollen gibt, kann man auch mal seine eigenen Grenzen erfahren. Geschwindigkeit ist immer relativ, was für den einen zu schnell ist, ist für den anderen zu langsam. Auf der Rennstrecke ist von jedem volle Aufmerksamkeit gefordert. Wer hat schon jemand beim Fahren auf der Rennstrecke am Smartphone gesehen? Weshalb wohl nicht?